Townsville und Umgebung

Ingo Öland: Townsville - Wallaman Falls
Townsville: Wallaman Falls
📷 © Ingo Öland

Die größte Stadt in Nord-Queensland wird aufgrund Ihrer vielen Gärten und Parks auch häufig als „Garden City“ bezeichnet. Sie ist geprägt von mediterranem Flair und u.a. auch Sitz des australischen Meeresforschungsinstitutes. Die Umgebung ist Zuckerrohranbaugebiet.

Magnetic Island liegt nur acht Kilometer von Townsville entfernt und ist in rund 25 Minuten mit der Fähre zu erreichen. Zwei Drittel der etwa 50.000 Quadratkilometer großen Insel stehen unter Naturschutz. Die Reisezeitschrift „Australian Traveller“ hat die Insel 2013 als die meist unterschätzt Insel am Riff betitelt. 70% von Magnetic Island sind Nationalpark. Die Insel beheimatet 186 Vogelarten einschließlich von Kookaburras, Gelbhaubenkakadus, Tasmanwürgerkrähen (Black Currawong), Brahminenweiher (ein mittelgroßer Habicht) und Langschwanztriele (bush-stone curlews). Für viele Besucher von Magnetic Island sind die Koalas die Hauptattraktion. Sie wurden in den 1920er Jahren angesiedelt und können auf zahlreichen Wanderungen in freier Wildbahn vergleichsweise einfach beobachtet werden. Im Vergleich zum ziemlich feuchten Hinterland von Townsville in den Great Dividing Ranges ist die Insel recht trocken. Sie kann im Schnitt 280 Sonnenscheintage pro Jahr aufweisen. Auf den Hängen stehen vorwiegend Eukalypten, vereinzelt gibt es Bereiche mit tropischem Regenwald. Mit einem für die Insel typischen „Moke“, einem kleinen offenen Buggyfahrzeug, lässt sich die Insel gut entdecken. In den vier Küstenorten Horshoe Bay, Arcadia Bay, Nelly Bay und Picnic Bay leben die etwas mehr als 2.000 Bewohner der Insel. Hier befinden sich auch kleine Cafés, Restaurants und Boutiquen, die zum Verweilen einladen. Magnetic Island zählt zu den beliebtesten Inseln Australiens.

Äußerst reizvoll ist ein Ausflug zum höchsten Wasserfall Australiens (305m freier Fall). Er befindet sich im 124.000 ha großen Girringun National Parks (48km W von Ingham, 35km auf ungeteerter Straße). Im Nationalpark sind auch der Helmkasuar und das Schnabeltier zuhause, aber auch Wasserdrachen, Elseya-Schildkröten, schwarze und grüne Baumschlangen, Buntwarane und die größte australische Würgeschlange – die Amnethystine Pythons.

Ein besonderes Erlebnis ist der der 32km lange Thorsborne Trail auf Hinchinbrook Island. Hinchinbrook Island liegt nahe am Festland. Die Insel ist ca. 30 km lang und bis 8 km breit. 150 Vogel- und 36 Reptilienarten leben hier in einer Landschaft, die noch immer so aussieht wie vor der Besiedelung des Fünften Kontinents. Mangrovendickicht säumt an vielen Stellen das Ufer, in den flachen Küstengewässern tummeln sich große Schildkröten aber auch Salzwasserkrokodile und Seekühe („Dugongs“). Höchster Punkt der Insel ist der 1127 m hohe Mount Bowen – ohne Aussichtsaufstieg: Zu dicht ist der Regenwald.

Charters Towers (130 km SW) entstand in Folge des Goldrauschs Ende des 19. Jahrhunderts und war zeitweise mit bis zu 27.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Queenslands nach Brisbane. Aus dieser Boomzeit stammen opulente Bauwerke. Bis zum Ersten Weltkrieg wurden über 200 Tonnen Gold gewonnen und die Goldfelder von Charters Towers waren damit die ergiebigsten in ganz Australien.

Lage
Townsville: 19° 15’ S 146° 49’ O
🗺️ Orts-/Regionsdarstellung in Online-Karten

Lokalzeit aktuell
Zeitzone: GMT +10, Eastern Standard Time

Wetter aktuell

Klima
Tropisch, ganzjährig warm bis heiß – vergleichbar der Südseeinseln Fiji und Taihti, die sich auf dem gleichen Breitengrad befinden; Sommer: an einzelnen Tagen starke Niederschläge (Gewitter), teilweise Wirbelstürme und überflutete Straßen, sehr hohe Luftfeuchtigkeit, warme Nächte; Winter: sehr gute Reisezeit – tagsüber angenehm warm, geringe Niederschläge, nachts manchmal unter 15 °C.

Einwohner
178.864 (2016)

Geschichte
Am 5. September 1864 trafen die ersten Siedler unter Führung von W. A. Ross ein. 1866 wurde Townsville zu einer selbst verwaltenden Gemeinde. Der Boom begann als 1867 bis 1871 im Hinterland Gold entdeckt wurde.

Unsere Empfehlung

Einen bis zwei Tage sollten Sie sich mindestens für Townsville und die Umgebung Zeit nehmen. Jeder zusätzliche Tag lohnt sich natürlich. Geeignet ist Townsville als Zwischenstation auf der Route von Brisbane nach Cairns, bzw. umgekehrt. Die folgende Empfehlung richtet sich an Individual-Reisende, die nur diese ein bis zwei Tage Zeit haben und ein Fahrzeug in Townsville zur Verfügung haben. Wenn Sie weniger Zeit haben, wählen Sie aus unseren Tipps einfach Ihre persönlichen Favoriten.

1. Tag  – Stadt und nähere Umgebung

  • Die Übersicht zum Einstieg Ihrer Stadterkundung erhalten Sie vom Castle Hill Lookout.
  • Vor oder nach einer Great Barrier Reef Tour – das Great Barrier Reef Wonderland – ein Great Barrier Reef im Kleinformat, ist die lohnenswerte Top-Atrraktion der Stadt.
  • Wasserratten, Tier- und Wanderfreunde werden sich auf Magnetic Island wohlfühlen.

2. Tag – Rund um Townsville

  • Es wäre nicht außergewöhnliches, wenn Sie dem Charme von Magnetic Island erlegen sind, und kurzfristig beschlossen haben, hier noch einen Tag zum Spazieren, Schwimmen, Baden, Surfen etc. dranzuhängen.
  • Wenn Sie in Australien (noch) nie im „richtigen“ Outback waren, – ganz nah an der Küste – haben Sie hier die Chance den speziellen Charme des rauhen Landesinneren zu spüren: In der Goldgräberstadt Charters Towers.
  • Für Wanderer empfehlen wir dagegen primär die beiden Nationalparks Mount Spec und Bowling Green Bay, insbesondere die Aussicht vom Mt. Elliot (1342 m.ü.M.).

Überblick
Der Castle Hill Lookout bietet den schönsten Blick auf die Stadt.

Anreise

Flughafen
regional: Townsville (Flughafen-Kürzel: TSV)
🔗 Townsville Airport
international: Cairns (Flughafen-Kürzel: CNS)

Straßen
Entfernungen von Townsville – jeweils auf direktem Weg
🗺️ Brisbane 1334 km (17 1/2 h)
🗺️ Cairns 349 km (4 3/4 h)

Bahn
Nord: Cairns mit dem Queenslander; West: Mount Isa mit dem Inlander; Süd: Brisbane mit dem Queenslander

Nahverkehr

Bus
Rund um Townsville und auf Magnetic Island fahren die Busse von „Sunbus“.
🔗 Sunbus Townsville
🔗 Sunbus Magnetic Island

Fähren
nach Magnetic Island – Überfahrtsdauer ca. 25 Minuten
🔗 Fantasea – auch Fahrzeugtransport möglich
🔗 Sealink

Fahrrad
Fahrrad/Mountain-Bike-Verleih: Für Ausflüge in die nähere Umgebung eine attraktive Form die Region kennenzulernen.

Sehenswertes

Fauna

  • Das international renommierte Reef HQ ist eine wissenschaftliche Korallenriff-Nachbildung. Ein Tunnel durch einen riesigen Meerwassertank macht einen erlebnisreichen „Unterwasserspaziergang“ möglich. (geöffnet täglich).
    🔗 Reef HQ Aquarium
  • Auf Magnetic Island leben rund 2.500 Koalas. Zur Beobachtung von Tieren eignen sich auf Magnetic Island unter anderem folgende Bereiche bzw. Wanderungen:
    – The Forts Walk (ca. 2 km, hin/zur. ca. 90 min): Koalas; außerdem 360-Grad Aussicht auf Küste, Riff und Cleveland Bay von einer Befestigungsanlage aus dem 2. Weltkrieg
    – Nelly Bay – Arcadia Track (ca. 5 km, einf. 2,5 h): Aufstieg auf einen Felsrücken ebenfalls mit guten Möglichkeiten zur Tierbeobachtung
    – Arcadia Beach Headland: große Kolonie von Felsenkängurus auf fotogenen Felsformationen (etwa 5 min entfernt vom Arcadia Beach Guest House)
  • Im Billabong Sanctuary (17 km S) sind u.a. Krokodile und Pythons zuhause (täglich geöffnet)
    🔗 Billabong Sanctuary
  • Der Bowling Green National Park (40 km S) hat Felsenkängurus und Opossums zu bieten. Außerdem eine ganze Reihe ausgefallener tropischer Regenwald-Vögel, darunter den Regenbogen-Honigfresser.

Flora

  • Der Mount Spec National Park (via Paluma, 83 km NW) ist einer der interessantesten Parks des Landes für Botaniker, der allerdings nur auf einer schmalen, kurviger Straße zugänglich ist. Seit 1989 ist das Gebiet World Heritage Area. Unter den meist mystisch wolkenverhangenen Gipfeln befindet sich eine Welt aus Bächen und Kaskaden mit unendlich vielen Farbvariationen. Im Park gibt es außerdem diverse Wander- und Bademöglichkeiten.
  • Wilde Baumwolle ist eine der Besonderheiten des Bowling Green Bay Nat. Parks. Die Region ist besonders schön für Wandertouren.

Historische Gebäude
Typisches Outback findet sich nur wenige km von der Küste:

  • Charters Towers (135 km SW) war ehemals eine blühende Outbackmetropole zur Spitzenphase des Goldabbaus von 1871 bis 1916. Viele Relikte aus dieser Zeit sind im Minenmuseum zu sehen.
  • Eine ähnliche „Gold-Geschichte“ hat Ravenswood (160 km SW).

Museen
Townsville verfügt über eine Reihe interessanter Museen:
Museum of Tropical Queensland
🔗 Townsville Maritime Museum

Veranstaltungen

  • Festivals in Townsville : u.a. das Australisch-Italienisches Fest im Mai, die Townsville Show im Juli und das Pacific Festival im November, ein riesiges Spektakel mit vielen Gruppen aus dem ganzen Südpazifik
  • Charters Towers ist Ende April Treff der Country-Musik-Elite.

Kulinarisches

  • Obst: The Frosty Mango Stand: Leckeres Fruchteis aus gefrorenem Mangopüree in Mutarnee am Bruce Highway und viele weitere Früchte von der 1989 gegründeten Farm des Deutsch-Australiers Alf Poefinger. Unter anderem gibt es hier die Dattel-artige Sappodila zu verkosten, den Sternenapfel, das geleeartige Fleisch der Abiu und Sternenäpfel. Der Star der Farm ist eindeutig die Mango, die Erntezeit ist ab Dezember.
    🔗 Frosty Mango
  • Reis: Während der Erntezeit (ca. Dez./Jan.) werden in Ayr (85 km S) Führungen in den Fabriken angeboten.
  • Zucker: Die alten Sugar Mills: Pioneer, Inkerman und Kalamia – ebenfalls in Ayr (85 km S) – bieten während der Erntezeit (ca. Juli-Nov.) Führungen in den Raffinerien an.

Aktivitäten

Baden

  • Magnetic Island ist das kleine Paradies vor der Haustüre von Townsville für Wassersport aller Art. Die Insel bietet 20 einladende Buchten und Strände, darunter auch schöne einsame Abschnitte wie die Balding Bay Beach, erreichbar in ca. 45 min Fußweg oder per Boot. Mit 30 min Fußweg ist die nebenan gelegene Radical Bay erreichbar. Der Strand der Balding Bay ist zwar nicht offiziell als Nacktbadestrand deklariert, wird aber de facto oft so genutzt.
  • Auch südlich von Townsville gibt es lohnende Strandabschnitte; Ayr (85 km S) besitzt einen wunderschönen langen weißen Sandstrand.

Von November bis April können Box Jelly Fish (giftige Würfelquallen) das Baden am Strand beeinträchtigen. Strandsperrungen möglich. Die Strände sind z.T. durch Netze geschützt. Alternative: gefahrloses Baden auf dem Riff (Transfer mit Boot).

Schnorcheln
Magnetic Island hat „self-guided Snorkel Trails“. Sie führen von küstennahen Punkten bis zu 400 Meter hinaus aufs Meer und sind mit Bojen versehen – manche oberhalb, manche unterhalb der Wasseroberfläche. Schnorchler orientieren sich auch mit „Swim Cards“ (laminierte Karten, die es in fast allen Unterkünften auf der Insel, in Restaurants und sogar auf der Post.

  • Der „Nelly Bay Snorkel Trail“ beginnt etwa 100 Meter vom Strand entfernt am Base Backpackers Hostel. Nach dem Eintauchen ins Wasser erwarten die Schnorchler fünf Bojen, die parallel zum Strand durch die Bucht verlaufen. Durch den leichten Zugang ist dieser Schnorchel-Pfad ideal für Anfänger und bietet trotzdem eine große Vielfalt an Fischen und Korallen wie die Stein-, Himbeer-, Poren- und Geweihkoralle.
  • Die etwas Abenteuerlustigeren gehen an der Geoffrey Bay auf Höhe des Arcadia Hotels ins Wasser. Das Besondere am „Geoffrey Bay Island Snorkel Trail“ sind weniger die Vielfalt an Korallen, sondern vielmehr andere Schätze auf dem Meeresgrund. Das Moltke Schiffswrack, ein Dreimaster, der in einer Hamburger Werft 1870 gebaut wurde, liegt seit 1911 vor Magnetic Island und bietet den Meeresbewohnern einen außergewöhnlichen Lebensraum und Schnorchlern sowie Tauchern ein einmaliges Erlebnis. Ein weiteres Highlight der Geoffrey Bucht ist ein Propeller und ein Motorblock einer CW-22B Curtiss Falcon. Der Flieger stürzte am 29. Januar 1943 ab – es war einer von über 200 Militärflugzeugabstürzen in der Gegend rund um Townsville und Magnetic Island im zweiten Weltkrieg.
  • Auf diesen Trails gibt es auch Große Riesenmuscheln (Tridacna gigas, Giant Claim) zu sehen. Sie können eine Länge von bis zu 140 cm und eine Körpermasse von bis zu 400 kg erreichen. Dr. Rick Braley hat die Eier dieser Muscheln 1986 für seine Doktorarbeit ausgebrütet und 14 Tiere aufgezogen. Seit 2013 haben sie ihre Heimat nun auf beiden Schnorchelpfad. Zur Erklärung gibt es sogar Unterwasser-Hinweisschilder. Für die Ausrüstung und die Sicherheit ist jeder „Wasserwanderer“ selbst verantwortlich. Zudem sollte jedermann die aktuelle Wetter- und Gezeitenlage bei der Planung dieser Tour berücksichtigen.

Tauchen
Ebenfalls in Ayr sind Tauchgänge zum Wrack der 1911 gesunkenen SS Yongala möglich. Der Ort hat diverse Tauchschulen.

Wandern

  • Hauptwandergebiete der Region sind an der Küste südlich von Townsville in kleinem Mittelgebirge im Bowling Green Bay NP (20 km S) zu finden. Der Kernberg: Mount Elliot (1342 m.ü.M.) erhebt sich dominant aus Küstenebene. An seinem Hang sind herrliche Wasserfälle in einem der südlichsten tropischen Regenwälder. Teil zwei des Parks (O des Bruce Highway) ist ein völliger Kontrast. Er besteht aus Salzpfannen und Mangrovensümpfe.
  • Der Weitwanderweg „Wet Tropics Great Walk“ führt auf 110 km von den Wallama Wasserfällen bis zu den Blencoe Wasserfällen. Er durchquert das als Weltnaturerbe ausgezeichnete Gebiet der Wet Tropics, die Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten bieten. Die Strecke fasziniert durch reißende Flüsse, unentdeckte Schluchten, Regenwälder und imposante Wasserfälle.
    🔗 Wet Tropics Great Walk
  • Der 32km lange Thorsborne Trail auf Hinchinbrook Island ist eine harte Buschtour durch unberührte Natur im größten Insel-Nationalpark Australiens. Sie wird meist auf 5 Tage verteilt. Maximal 40 Wanderer gleichzeitig dürfen auf dem Thorsborne Trail unterwegs sein. Lange im Voraus müssen die Genehmigungen beantragt werden. Lohn der Mühen: die Begegnung mit einem außergewöhnlichen Stück Australiens – eine „Robinsonade“ der besonderen Art.
    🔗 Thorsborne Trail
  • Im Februar 2011 war Cardwell einer der meist betroffenen Orte von Zyklon Yasi. Der stark zerstörte Küstenabschnitt wurde in eine rund vier Kilometer lange Flanierzone umgebaut. Bei einer Rundreise entlang der Ostküste bietet sich hier mit dem Blick auf Hinchinbrook Island einer der schönsten Ausblicke. Wenn die Vegetation nicht so tropisch wäre, könnte man glatt glauben an der schottischen Westküste auf Inseln wie die Isle of Skye zu blicken. Der langgezogene bewaldete Bergrücken mit den über 1000m hohen Gipfeln ist besonders eindrucksvoll.

Golf
Der Rowes Bay Golf Club (8 km N) verfügt über einen 18-Loch-Platz, wie auch der Townsville Golf Club in Rosslea (8 km S).

Felsklettern
auf Mount Sturt Range

Parasailing
auf Magnetic Island

Reiten
wird vielerorts angeboten. In dieser Region ist auf Magnetic Island besonders attraktiv auf dem Rücken der Pferde zu entdecken.

Shopping

Haupteinkaufszone
Flinders Mall (Fußgängerzone)

Märkte
Wir empfehlen Märkte wie den Cotters Market (So morgen / Flinders Mall) mit Kunsthandwerk des Outbacks sowie frischem tropischem Obst, Brot und Säften. Beim Rollingstone Hotel (50 km N) findet Sonntag mittags ein ländlicher Markt mit Volksfestcharakter statt, oft mit Bands, Zauberern und Theatergruppen.

Quellen für weitere Informationen zur Region

🔗 Visit Townsville
🔗 Townsville Council
🔗 Charters Towers Council

🔗 Bowling Green Bay National Park
🔗 Girringun National Park (Wallaman Falls)
🔗 Hinchinbrook Island National Park
🔗 Magnetic Island National Park
🔗 Mount Spec Paluma Range National Park
🔗 Orpheus Island National Park

🔗 ABC North Queensland
🔗 Magnetic Times (Zeitung)
🔗 Townsville Bulletin (Zeitung)

Weiterreise

Für Ihre Weiterreise finden Sie Tipps bei unseren
🦘 Routen-Empfehlungen

Folgende Ziele werden u.a. in AUSTRALIEN-INFO vorgestellt:
🦘 Cairns
🦘 Gladstone
🦘 Great Barrier Reef
🦘 Mackay
🦘 Mount Isa
🦘 Rockhampton
🦘 Whitsunday Islands (Airlie Beach)